R.I.P. gil scott heron

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krautzungen #1

by eskalaparty on 28. Mai 2011

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zum EHEC forum hier lang, bitteschoen …

by eskalaparty on 24. Mai 2011

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Januar 2009

Quelle: bitte hier klicken …

Helmut Kohl an den Fäden der Industrie
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Bestechung von Politkern hat beim Unternehmen Bayer Tradition. Was in der
ganzen Spendenaffären-Debatte unterging: Kohl ist eine Marionette der
Chemischen Industrie, geschmiert von Bayer, BASF und Hoechst etc.

In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts war der damalige Bayer-Chef,
Carl Duisberg, gerade von einer US-Reise zurückgekehrt. Ihn faszinierte, wie
die Industrie in den USA Politiker einfach bestach und sie ihrem Willen
unterordnete. Das förderte die Profite. Die Demokratie mit ihrem “vom Volk
bestimmten und dem Volk verantwortlichen Parlament” wurde so vom lästigen
Hemmfaktor zum sprudelnden Springquell: Die Demokratie loben, in Wahrheit
jedoch die gewählten Politiker bezahlen und sie für die Konzernbelange
arbeiten lassen. Duisberg’s Credo: “Wo wir einwirken können und müssen, das
ist die Parteipolitik … Was ist zur Durchsetzung unserer Gedanken
notwendig? Geld … Alle Schwierigkeiten lassen sich nur überwinden durch
eine planmäßige Beeinflußung.”
Es funktionierte derart gut, dass sich die Bestechung von Politikern als
“System Duisberg” in Deutschland verankerte. Parteivertreter aller Couleur
füllten sich fortan mit Geldern der IG Farben die Taschen, darunter auch
Verbrecher wie Hitler. Dieser erhielt, nachdem die Wirtschaft sich Ende der
20er Jahre für ihn als politische Option entschieden hatte, von der IG
Farben die größten Einzelspenden aus der Industrie überhaupt.

Und Altbundeskanzler Helmut Kohl? Er nahm ebenfalls reichlich. Denn es
war die Chemische Industrie unter Führung der drei IG Farben-Schwestern
Bayer, BASF und Hoechst, die Kohl im ureigensten Interesse und mit dem Segen
ihrer (Groß-)AktionärInnen systematisch aufbaute und schließlich zum Kanzler
machte.
[Die Bayer AG produziert weltweit hochgefährliche Gase in dichtbesiedelten
Regionen. Unfälle werden heruntergespielt, über Gefahren wird kaum
informiert. BASF ist u.a. der drittgrößte Pestizidproduzent weltweit. Etwa
die Hälfte der BASF-Pestizide enthalte hochgiftige Stoffe wie das
krebserregende Fungizid Metiram, das zudem die Fortpflanzungsfähigkeit
vermindert. Das ebenfalls von BASF produzierte Insektizid Temephos schädigt
nachweislich das Nervensystem. BASF arbeitet zudem an der gentechnischen
Veränderung von Pflanzen.]

Oggersheim liegt im Schatten der Ludwigshafener BASF-Zentrale. Helmut Kohls
politischer Aufstieg begann bei diesem Konzern. Zunächst als
Chemie-Praktikant, später dann als Referent des Landesverbandes der
Chemischen Industrie, arbeitete Kohl 10 Jahre für das rheinland-pfälzische
Chemie-Kartell. Genügend Zeit für die Konzernherren zu erkennen, was für ein
politisches Potenzial hier heranreifte: Mit 17 Jahren bereits war Kohl der
Jungen Union beigetreten, mit 28 Vorsitzender des BASF-dominierten
Kreisverbandes Ludwigshafen und für die CDU bereits als jüngster
Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag, bald darauf
Rheinland-Pfälzischer Ministerpräsident. Es war klar, in Helmut Kohl
präsentiert sich ein Machtmensch, der alle Widersacher im Interesse seiner
Karriere rücksichtslos aus dem Feld räumt und für seine Gönner aus der
Industrie zu allem bereit ist. Selbst bei der Weißwaschung von Nazi-Größen
wie des KZ-Fabrikanten Dr. Ries stand Kohl bereiwillig zu Diensten. Dieser
von der SS geförderte Industrielle sagte über Kohl, als dieser bereits
Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz war: “Auch wenn ich ihn nachts um drei
anrufe, muss er springen.”
Mit Konzern-Geldern aus schwarzen Kassen wurde er in der Folge
Bundesvorsitzender der CDU und schließlich Bundeskanzler-Kandidat. Das
Wissen über die geheimen Geld-Transfers verdanken wir den spektakulären
Enthüllungen in Zusammenhang mit der “Flick-Affäre”.

Während Kohl’s langen Kanzlerschaft verzehnfachten sich die Gewinne von
Bayer, BASF, Hoechst etc.
Und nach dem Fall der Berliner Mauer verschacherte Kohl die Leuna-Werke
(früher Besitz der BASF in Ludwigshafen) und den Mineralölkonzern Minol der
DDR an den französischen Mineralölkonzern Elf Aquitaine (TOTAL). Bei dieser
Übernahme sollen auch an deutsche Politiker und Parteien Schmiergelder in
Millionenhöhe geflossen sein…
Die nach zweieinhalbjähriger Bauzeit 1997 in Betrieb genommene
Mitteldeutsche Erdoel-Raffinerie (MIDER) war die größte Direktinvestition
eines französischen Konzerns in den neuen Bundesländern. Und wer hat die
Belohnung kassiert?

Mancher, wie der ehemalige Elf-Manager Alfred Sirven, musste für fünf Jahre
ins Gefängnis – und mancher genießt einfach seinen Ruhestand.
Wie das geht? Der Begriff “Bundeslöschtage” könnte die Lösung sein. Trotz
massiven politischen Drucks wurden alle Ermittlungen der Staatsanwaltschaften
in Deutschland mangels Tatverdacht eingestellt. Schließlich war auch der
ehemalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz involviert, als es
darum ging, 130 Millionen zwischen Liechtensteiner Trusts, Schweizer und
Luxemburger Banken, Offshore-Firmen auf Antigua und in Panama zu bewegen.
An dieser Affaire war auch Wolfgang Schäuble beteiligt, der heute wieder Minister
ist.

Als Kohl nach der CDU-Spendenaffäre Freunde und Anhänger um Spenden in Höhe
von 6 Millionen DM bat, um den finanziellen Schaden für die CDU zu beheben,
gab Leo Kirch die größte Spende (1 Mio. DM).
2003 stand Helmut Kohl als Berater auf der Honorarliste der insolventen KirchMedia
und kassierte jedes Jahr Honorare in Höhe von 600.000 Mark (306.775 Euro).
Vertragsgegenstand ist laut Paragraph 1 die “Beratung zu aktuellen sowie
strategischen politischen Entwicklungen in Deutschland und Europa”.
Briefe an die Telekom aus dem Jahr 1995 nähren den Verdacht, dass Kohl noch
im Kanzleramt Partei für den Medienzar ergriffen hat!
Auch Kohls ehemaliger Finanzminister Theo Waigel sowie Ex-Postminister
Wolfgang Bötsch (beide CSU) hatten entsprechende Vereinbarungen mit Kirch.
Mehr bei

http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_2000/SWB02_00/Helmut_Kohl/helmut_kohl.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Leuna-Aff%C3%A4re

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2003/erste8154.html

http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,246482,00.html

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Kohl-bekam-von-Kirch-jaehrlich-600000-Mark_aid_15435.html

Fazit:
Helmut Kohl war nicht nur ein finanz- und wirtschaftspolitisch eher unbegabter
Politiker, der zudem kein Fettnäpfchen und keine Peinlichkeit für sein Land
ausließ, sondern auch während seiner gesamten Karriere korrupt – nicht
zuletzt durch die Macht selbst. Seine ehemaligen Mitarbeiter beschreiben ihn als
jemand, der sein Team oft schlecht behandelt hat.
Inzwischen ist ihm sogar der Ehrenvorsitz der CDU von seiner Partei aberkannt
worden.

Kohl, der sogenannte “Kanzler der Wiedervereinigung”, war wahrscheinlich
der bislang schlechteste Kanzler der Bundesrepublik.
Nachdem er 16 Jahre [sogar 4 Jahre länger als Hitler] an seinem Stuhl geklebt hat,
hinterließ er dem Land Milliardenschulden sowie bankrotte Sozial- und
Rentensysteme. Solche Probleme pflegte er einfach “auszusitzen”. Unpopuläre
Reformen (z.B. die Hartz-Gesetze) überließ er seinem Nachfolger, denn es hätte
ihn ja Stimmen kosten können…

Die Wiedervereinigung hätte natürlich auch ganz ohne ihn stattgefunden, denn sie
kam ja aus dem Osten. Sie wäre dann vielleicht nicht so schnell und übereilt
gekommen, wenn sie von einem kompetenten und umsichtigen Kanzler vollzogen
worden wäre, der zuerst an sein Land denkt und nicht seine eigenen Taschen und
an seinen Ruhm für Geschichtsbücher.
Kohl hat sich die DDR einverleibt, wie es sonst nur bei feindlichen Übernahmen
geschieht; mit der Bedingung, dass nichts aus der DDR übernommen werden
konnte. Die Menschen hat er dabei einfach an Banken, Industrie und Handel verkauft.
Damit hat er allerdings das langsame und nachhaltige Zusammenwachsen von BRD
und DDR verhindert.

Bayer, BASF, Hoechst, Elf Aquitaine, KirchMedia – Helmut Kohl hing während
seiner gesamten Laufbahn an den Fäden der Industrie. Jeder andere Bürger
würde dafür noch heute im Gefängnis sitzen…

PS: Deutschland rangiert auf der Weltrangliste der Korruption auf Platz 16.
Bevor man also zur Wahl geht, um Politiker zu wählen, sollte man sich
zumindest die Frage beantworten, von wem diese Poltiker wohl gefördert
werden. Fakten wird man dabei sicher nur wenig in Erfahrung bringen können.
Es genügt daher, sich einfach auf sein Gefühl zu verlassen…

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hoehere wesen befahlen mir …

by eskalaparty on 19. Mai 2011

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Fukushima…Fucking Time Bomb

by eskalaparty on 17. Mai 2011

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den dorffrieden wahren – das ist der auftrag

by eskalaparty on 16. Mai 2011

„der moderator björn steffen war beeindruckt vom konzentriert zuhörenden publikum und meinte, auf dieser grundlage ließen sich die weiteren schritte gegen die geplante mastanlage erfolgreich gehen.”

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zukunft ist gut fuer alle …

by eskalaparty on 12. Mai 2011


D A N K E !
Ein voller Saal in Wischhof`s Gasthaus. Eine rege Beteiligung vieler interessierter Gäste. Auch im Namen unserer Bürgerinitiative möchte ich hiermit ein herzliches DANKE aussprechen für: die freundliche und lustige Einführung unserer charmanten Melanie Horns, die lockere tolle Moderation von Björn Steffen und natürlich unsere sachkundigen Referenten: Eckehard Niemann, Niels Odefey, Dr. Thomas Fein und Guido Effner. Danke auch den anwesenden Gästen aus Wriedel und der weiteren Umgebung. Der Abend war ein voller Erfolg für alle Beteiligten. KEINE HÄHNCHENMASTANLAGEN in Wriedel-Schatensen. Weitere Termine für Treffen werden in Kürze bekanntgegeben.
Peter Stilbach, BI Gemeinde Wriedel

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wriedel 21 …

by eskalaparty on 4. Mai 2011

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